Fad oder effektvoll präsentieren

Beat Döbeli weist in seinem Beat Web auf einen zwar schon zwei Jahre alten aber immer noch interessanten Vergleich zwischen den Präsentationsstilen von Steve Jobbs und Bill Gates hin. Steve Jobbs vertritt das wunderbare Apple Design, Bill Gates das Mainstream Microsoft Powerpoint -Präsentieren, so wie man es fast durchwegs auf Tagungen sieht und einfach nicht mehr verträgt.

steve jobbsbill gates presentating

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Elektronischer Zettelkasten

Tinderbox Screenshot

Im Blog von Hobbes vs. Boyle (wer mag sich dahinter verbergen?) gibt es eine herrliche, kommentierte Zusammenstellung von Zettelkasten-Tools. Hobbes vs. Boyle´s Interesse gilt dem CMS “Tinderbox”. Und juchee, es ist für Mac-User. Das werde ich austesten müssen!

Noch ein ausführlicher Erfahrungsbericht zu Informationsablage- und Literaturverwaltungssystemen bietet der blog Mikrosklave.net von Peter Weiland

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Genial analog – Der Zettelkasten Luhmanns

Über das Programm von Ö1 bin ich auf folgende Website gestoßen:

Luhmanns Zauberstab: ein Zettelkasten auf datenschmutz.net

Hier findet man ein Video, in dem der Systemtheoretiker Niklas Luhmann sein ganz persönliches Wissensmanagment beschreibt. Ein analoger Zettelkasten, gefüllt mit tausenden von kleinen dünnen dicht beschriebenen Zettelchen. Kopieren oder Sichern unmöglich. Dafür ist im Gegensatz zum PC die Sinnlichkeit garantiert: mit den Fingern das abgegriffene Papier berühren, das bereits eine Geschichte hinter sich hat, der Geruch, das Gefühl beim Schreiben, die Erfahrung der eigenen Persönlichkeit durch das Lesen der unverwechselbaren Handschrift.

Welcher Methode ist der Vorzug zu geben? Der materialsparenden aber energiefressenden Digitalvariante? Oder der überaus sinnlichen aber so gar nicht platzsparenden und überdies vergänglichen, dahingilbenden Analogvariante?

Ich bin momentan selbst auf der Suche nach einer passenden Methode des Wissensmanagements in punkto Literatur- und Zitateverwaltung. Die auf der obigen Website erwähnte Freeware Cuecard ist ja leider noch nicht Mac- und Linux-tauglich.

Falls also jemand mit tollen Ideen und Vorschlägen diese Zeilen lesen sollte, würde ich mich herzlich freuen, wenn er oder sie sich zu einem Kommentar durchringt.

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Olympische Erziehung – Online Lernen und Kommunizieren

olympische ringe

Zu empfehlen ist eine Mitmach-Website mit

  • hohem Aufforderungscharakter
  • der Möglichkeit für jede/n, mitzutun
  • hohem Kommunikationspotential
  • hohem Grad an Interaktivität
  • vielfältigem Informationsangebot
  • vielen Quervernetzungen
  • Web 2.0-Angeboten
  • Multimedia-Gallery (Fotos, Videos, Audio), Multimedia-Datenbank

Wer soll angesprochen werden?

  • SchülerInnen-Corner (interessante Wettbewerbe, Kommunikationsmöglichkeit mit Sportlern, Fitness-Test, etc.)
  • SportlerInnen-Corner (community building)
  • LehrerInnen-Corner (Unterrichtsbeispiele- und Materialien, Kontaktmöglichkeit, etc.)

Web 2.0 – Technologien

  • (Video-)Podcasts (Internet-Radio zum Selbermachen, z.B. als Schülerwettbewerb)
  • Wiki (gemeinsam an einem Internet-Lexikon zum Thema “Olympische Spiele” schreiben)
  • Blogs (z.B. ein/e bekannte/r SportlerIn schreibt ein Jahr lang Tagebuch; Kommentarfunktion)

Webseiten im Vergleich

Deutschland:

http://www.olympischeerziehung.de/content/olympia_macht_schule.php

http://www.schulsport-hamburg.de/oe/index.html

Schweiz:

www.swissolympic.ch

USA:

http://www.olympic.org

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die Welt von morgen ist schon da

auf education and media bin ich auf diese absolut faszinierende weiterentwicklung von microsoft gestoßen:

microsoft surface

Microsoft Suface, eine interaktive Bildschirmoberfläche, die es u.a. ermöglicht, Fotos von einer Kamera direkt auf den Schirm und von dort mit einer kleinen Fingerbewegung sofort auf ein weiteres device (z.B. Handy) zu übertragen. Ubiquitous computing von morgen. Man darf gespannt sein, was sich die eLearning-Szene zu diesem Thema alles überlegen wird!!!

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teachertube

Das Pendant zu YouTube für Lehrer:

teachertube

Was gibt´s dort Besonderes? Videos zu den unterschiedlichsten Themen rund um Schule, Unterrichten, etc.

gefunden bei edublog-phr

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Neinsagen

Schade, daß es oft einfach nicht möglich ist, “Nein” zu sagen. That´s life

Quelle: weirdweirdworld

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Initiative IT-Fitness

Gefunden bei checkpoint eLearning:

Online-Initiative “fIT” mit Online-Einstiegstest. Der Test (man bekommt 42 Fragen) beurteilt die Fertigkeiten in den Bereichen PC/Betriebssystem, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Internet und e-mail.  Man bekommt ein Zeugnis mit einer Note, das man sich auch ausdrucken kann. In den Bereichen, in denen man nicht so gut abgeschnitten hat, kann man sich kostenlos Nachhilfe holen. Finde ich wirklich toll, z.B. für LehrerkollegInnen mit ausgeprägter digital iliteracy?

Ich habe übrigens mit “Gut” abgeschlossen, könnte noch etwas Nachhilfe in punkto  Tabellenkalkulation vertragen.
Anzumerken ist, daß der Test vor allem Kompetenzen im Umgang mit Windows und Microsoft Office analysiert, als MacUser muss man bei manchen Fragen (Windows, Outlook) tief in der Erinnerungskiste graben!

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Verstehen, das ist nicht Lernen, Frau Professor…

Heute war ich schon ziemlich entsetzt. Anlässlich eines Biologie-Tests (Ökologie-Grundlagen) habe ich eine der Fragen als Verständnis-Frage konzipiert, um zu testen, ob das Gelernte bei den SchülerInnen mehr als nur einen mm unter die Haut gedrungen ist.
Genauer Wortlaut der Frage: “Welchen Sinn macht es, die Beziehungen der Organismen zueinander und zu ihrer Umwelt [Anm.: Definition für Ökologie] genauer kennenzulernen”?

Nachdem ich den Test heute zurückgegeben hatte und kaum jemand etwas Sinnvolles zu dieser Frage gewusst hatte, kam eine Meldung eines Schülers. Er ärgere sich, daß ich solch eine Frage gestellt habe, denn das habe nichts mit Lernen (sprich Auswendig-Lernen) zu tun. Und er würde überhaupt nur für die Schule lernen, weil das Alles interessiere ihn nicht.
Gott sei Dank gab es noch einen anderen Schüler (sehr an Biologie interessiert), der ihm an dieser Stelle widersprach.

Diese kleine Geschichte hat bei mir neben Unverständnis auch einige Schuldgefühle hervorgerufen, da ich glaube, daß der Stoff, wie ich ihn in dieser einen Wochenstunde Biologie unterrichtet habe (und wie er im Lehrplan vorgeschrieben ist) viel zu wissenschaftlich orientiert ist. Was sollen 16-jährige auch mit Begriffen wie “biotischer Faktor”, “Stellenäquivalenz”, “Biozoenose”, etc. anfangen? Wäre es nicht viel sinnvoller, an der Lebenswirklichkeit der Jugendlichen anzusetzen und von vornherein Themen wie Umweltschutz, Probleme der Globalisierung, Abfallwirtschaft, etc. behandeln?

Trotzdem: Die message des Schülers hat mich einigermaßen erstaunt. Vielleicht war sie aber auch nur provokant gemeint?

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Computistan und Pädagogien – Beat Döbeli

Über den Blog von Gabi REINMANN (Denkarium) bin ich auf diesen wunderbar kreativen einfallsreichen fesselnden Vortrag von Beat DÖBELI gestoßen.

beat-doebeli.jpg

Leider sollen die Vorträge, die man dort findet (u.a. auch von G. REINMANN und P. BAUMGARTNER), im Juni vom Netz, dazu habe ich aber einen Tipp:
Das tool VideoDownloader installieren, sich mit der Professional Version des Quick Time Players ausrüsten und schon geht´s los.

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